Herrenuhren

Die Herrenuhr und ihre Geschichte

Herrenuhren - Uhren für Männer
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Herrenuhren und ihre Geschichte


Die Männerwelt entdeckte für sich mit der Entwicklung der Armbanduhr zur Wende des 20.Jahrhunderts ein besonders praktisches und vor allem wichtiges Instrument.

Nachdem Herrenuhren einige Zeit gerne charmant und stilvoll in der Westentasche getragen wurde und den Gesellschaftstand ganz zufällig und nebenbei dokumentierte, erhielt die Armbanduhr als besonders praktikabler Organisationsgegenstand vor allem im Militärbereich einen klaren Vorteil.
Um 1940 entflammte die Produktion für Militäruhren, Pilotenuhren und Fliegeruhren. Besonders im zweiten Weltkrieg stieg die Nachfrage nach diesen Herrenuhren bedeutend an, so dass viele Uhrenhersteller ganze Kollektionen für Militäruhren hervorbrachten.
Luis Cartier entwickelte für einen befreundeten Piloten eine besonders flache Herrenuhr, die noch heute unter dem Namen Santos vertrieben wird.
Spätestens nach dem Krieg hat die Herrenarmbanduhr die gesamte Männerwelt erobert und sie wurde fortan gerne zu den verschiedensten Anlässen getragen.

Sicher, dass nun die Uhrenmacher und die gesamte Uhrenindustrie beginnt, jedes passende Design für die Herrenuhr zu kreieren.

Herrenuhren > Sportlich, elegant, puristisch, futuristisch, die Kreativität für die Herrenuhr durfte sich Namen machen:
Calvin Klein, Roebelin & Graef, Binary, Buchner&Bolavier, Elysee, Lacoste, Riedenschild Omega, Tommy Hilfinger und Boss geben sich die Klinke in die Hand.

Die flachsten Herrenuhren kommen von der Firma Skagen aus Dänemark > flache Herrenuhren

Uhrenmarken wie Jaguar, Javelle, Riedenschild, Andrè Belfort und IWC (International Watch Company) stehen ebenso für Eleganz, Qualität und Charakteristische Herrenuhren, und Traser bietet mit seinem schwarzen Herrenuhren-Design jede Lösung für die schlichte Abendgarderobe.
Für jeden Typ Mann sind die zumeist kostspieligen Herrenuhren - Lieblinge erwerbbar.

Robuste Uhrengehäuse und breite Leder- oder Metallarmbänder werden dem sportlichen Mann zugeschrieben, während die zartere Variante seine Abnehmer bei dem eleganten Männertyp findet. Als Mode, als Definition der Eigenwahrnehmung oder lediglich als praktisches Instrument, unabdingbar der Zeit, wichtig ist doch eines: die Herren tragen die Herrenuhr am Handgelenk!

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